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Regulationsdiagnostik

Hierbei handelt es sich um ein vollständiges diagnostisches und therapeutisches System, die Neuralkinesiologie, die in den letzten Jahrzehnten in den USA von Dr. Klinghardt und Dr. Williams in Zusammenarbeit mit führenden Zahnmedizinern, Neurologen, Orthopäden und Chiropraktikern entwickelt wurde.

In der autonomen Regulations-Diagnostik spielen das autonome Nervensystem und seine Ganglien die entscheidende Rolle. Dieses Nervensystem unterliegt nicht dem bewussten Willen des Patienten und führt über den Muskeltest zu einer objektiven, akkuraten und richtigen Diagnose. Dieser Muskeltest, der auf wissenschaftlichen Grundlagen beruht (Nachweis z. B. durch Humanmediziner der Uni-Klinik Potsdam), ermöglicht in Verbindung mit einem ausführlichen Dialog mit dem Patienten das Nutzen des menschlichen Körpers als Bio-Feedback-Messgerät. Hierdurch wird eine dauerhafte Ausheilung von Beschwerden ohne Symptomverschiebung ermöglicht.

Es wird das primäre Störfeld aufgefunden, dessen Auswirkungen auf mit ihm in Verbindung stehenden Organen sonst häufig nicht erkannt wurde. Es können auch versteckte Störfelder diagnostiziert werden, die früher nicht aufgedeckt wurden und zu Therapieblockaden führten.

Wenn eine eingeschränkte Regulation des autonomen Nervensystems beseitigt ist, werden mit Hilfe der Neuralkinesiologie wirkungsvoll tiefliegende Ursachen von körperlichen Störungen herausgefunden und aufgelöst.

Durch diese Testverfahren sind wir in der Lage, Lebensmittelunverträglichkeiten (u.a. Gluten, Weizen, Milchzucker, Fruchtzucker, Konservierungs- und Aromastoffe) sowie Umwelteinflüsse (Schwermetalle, Lösungs- und andere Chemiemittel, Erd- und elektromagnetische Strahlungen), Störungen der Darmflora, Infektionen allergische Reaktionen oder anderes festzustellen.

Die o.g. Stressfaktoren können zu unklaren Krankheitssymptomen führen wie z.B. ADS, ADHS, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen, Müdigkeit, Erschöpfungszustände, vegetativen Störungen, Bauchschmerzen, Fibromyalgien oder anderen Schmerz-Syndromen, wie z.B. Wirbelsäulenschmerzen.

Nach Ansicht der Schulmedizin gehören diese Beschwerden eher zu Befindlichkeitsstörungen. Nach längeren Expositionen können diese Belastungen aber auch zu ernsthaften Krankheiten führen. Mit der Regulationstherapie ist es möglich, eine genaue Lokalisation des Krankheitsgeschehens zu bestimmen, oft bevor sich eine Krankheit überhaupt bemerkbar macht.

Zu den vorgenannten Stressfaktoren gehören zusätzlich Probleme von Seiten der Zähne und des Kiefers, die Dysfunktionen und Krankheiten auf der körperlichen Ebenen verursachen.