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Osteopathie

Die Osteopathie versteht sich als eine Behandlungsform, die nicht nur die Symptome behandelt, sondern die Auflösung von Einschränkungen bewirkt. Sie ist grundsätzlich bei fast allen Erkrankungen sinnvoll; insbesondere bei chronischen Schmerzen von Wirbelsäule oder Gelenken, Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne etc.

Es werden nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder, Babys, junge Mütter oder Schwangere behandelt. Bei sehr ernsten Erkrankungen (wie z.B. Krebs oder schweren Infektionskrankheiten) sollte Osteopathie als begleitende Maßnahme zur klassischen Medizin eingesetzt werden.

Die Osteopathie wird aufgeteilt in die Cranio-sacral, Visceral und Strukturell.

Die Cranio-sacrale Osteopathie beruht auf der Entdeckung von W.G.Sutherland. Er hatte festgestellt, dass durch die Liquor (Hirnflüssigkeit)Produktion und – Rückresorption der knöcherne Schädel rhythmische Bewegungen ausführt, die eine Wellenbewegung des Liquorflusses auslöst. Diese wellenartige Ausdehnung setzt sich bis zum Sacrum (Kreuzbein) fort.

Er stellte weiterhin fest, dass das Craniosacrale System als eigenständiges System mit allen anderen Körpersystemen, insbesondere Nerven- und Muskelsystem in enger Verbingung steht und die Systeme sich gegenseitig beeinflussen können.

In der Visceralen Osteopathie wissen wir seit T. Brandt, dass jedes Organ eine Beweglichkeit zu anderen Organen und Strukturen hat und dass Organe auch Eigenbewegungen haben. Die eingeschränkten Bewegungen werden bei der visceralen Osteopathie manuell gefördert und wieder hergestellt.

In der strukturellen Osteopathie werden Gelenks- und Weichteilmobilisationen und –manipulationen durchgeführt, um ihre Funktion wieder herzustellen.

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